Referenzen

R.B. 48 JAHRE

Seit November 2013 bin ich bei Ihnen in Behandlung. Ich litt seit meinem sechszehnten Lebensjahr an einer starken Migräne. Die Hausärzte verschrieben mir immer wieder nur starke Kopfschmerztabletten und schickten mich zum Neurologen. Auch ein Computertomografie wurde gemacht. Die Befunde, fielen Gottseidank  negativ aus. Also müsste ich ja kerngesund sein. Aber die Kopfschmerzen blieben weiterhin an meiner Seite.  Also weiter mit starken Migränen Medikamente. Durch all diese Jahren wurde meine Darmflora beschädigt und bekam dadurch Verdauungsprobleme.

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H.H. 71 JAHRE

Im Jahre 2013 wurde bei mir von meinem Hausarzt Dr. Kälin und von zwei Spezialisten (unabhängig voneinander) die Krankheit Parkinson diagnostiziert.

Mit Medikamenten konnte die Krankheit mehr oder weniger im Griff gehalten werden.

Es ist aber zu befürchten, dass durch die Medikamente mehrere Nebenwirkungen auftraten: Depressionen, allg. schlechter geistiger und körperlicher Zustand etc.

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M.K. 64 JAHRE

Im Mai 2004 wurde bei mir das Restless Legs-Syndrom festgestellt, nachdem ich monatelang praktisch nicht mehr geschlafen hatte. Es wurde mir Sifrol 0,125 mg verschrieben, was dann auch einige Zeit gut half.

Die Dosis musste cirka 2008 auf 0,25 mg pro Nacht erhöht werden, damit die Beine einigermassen ruhig blieben. Bald resultierten am Hals, an den Armen und im Decolleté violette Farbveränderungen der Haut. Ich hatte auch sehr trockene Augen (wässerig und brennend) und litt wieder an massiven Schlafstörungen. Der Stuhlgang war unregelmässig. Ich hatte ziemlich oft Augen-Migräne mit unscharfer Aura und sehr niederem Blutdruck. Der Hausarzt war Überfordert und eine noch höhere Sifrol-Dosierung lehnte ich ab.

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R.B. 48 JAHR

Seit November 2013 bin ich bei Ihnen in Behandlung. Ich litt seit meinem sechszehnten Lebensjahr an einer starken Migräne. Die Hausärzte verschrieben mir immer wieder nur starke Kopfschmerztabletten und schickten mich zum Neurologen. Auch ein Computertomografie wurde gemacht. Die Befunde, fielen Gottseidank  negativ aus. Also müsste ich ja kerngesund sein. Aber die Kopfschmerzen blieben weiterhin an meiner Seite.  Also weiter mit starken Migränen Medikamente. Durch all diese Jahren wurde meine Darmflora beschädigt und bekam dadurch Verdauungsprobleme.

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H.H. 71 JAHRE

Im Jahre 2013 wurde bei mir von meinem Hausarzt Dr. Kälin und von zwei Spezialisten (unabhängig voneinander) die Krankheit Parkinson diagnostiziert.

Mit Medikamenten konnte die Krankheit mehr oder weniger im Griff gehalten werden.

Es ist aber zu befürchten, dass durch die Medikamente mehrere Nebenwirkungen auftraten: Depressionen, allg. schlechter geistiger und körperlicher Zustand etc.

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M.K. 64 JAHRE

Im Mai 2004 wurde bei mir das Restless Legs-Syndrom festgestellt, nachdem ich monatelang praktisch nicht mehr geschlafen hatte. Es wurde mir Sifrol 0,125 mg verschrieben, was dann auch einige Zeit gut half.

Die Dosis musste cirka 2008 auf 0,25 mg pro Nacht erhöht werden, damit die Beine einigermassen ruhig blieben. Bald resultierten am Hals, an den Armen und im Decolleté violette Farbveränderungen der Haut. Ich hatte auch sehr trockene Augen (wässerig und brennend) und litt wieder an massiven Schlafstörungen. Der Stuhlgang war unregelmässig. Ich hatte ziemlich oft Augen-Migräne mit unscharfer Aura und sehr niederem Blutdruck. Der Hausarzt war Überfordert und eine noch höhere Sifrol-Dosierung lehnte ich ab.

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A.P. 63 JAHRE

Nach jahrelanger Erkrankungen an Arthrose informierte ich mich über Berichte und Bücher nach den möglichen Ursachen. Der Erkenntnis, die Ernährung umzustellen war mir bald klar. Trotzdem hatte ich wieder einen heftigen Schub, neu am Hüftgelenk. Ich musste z. T. zu Schmerzmitteln greifen.

Auf Empfehlung hin, suchte ich Hilfe bei Frau Clavadetscher.

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R. W. 89 JAHRE

Nach 50jähriger schulmedizinischer Tätigkeit als Krankenschwester war ich neugierig andere Therapien kennenzulernen.

Da war mir der Zuzug von Frau Clavadetscher vor 16 Jahren sehr willkommen, besonders da ich im Jahr zuvor häufig von grippalen Infekten befallen worden war.

Als Erstes bemerkte ich, dass sich Frau Clavadetscher viel mehr Zeit für ihre Patienten nimmt, als allgemein üblich ist. Sie hört gut zu und setzt ihre Erkenntnisse über die gesamte Persönlichkeit des Patienten in der Therapie ein. Dazu hat sie viele Möglichkeiten, denn sie besucht laufend Kurse und Seminare.

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I.W. 79 JAHRE UND R. W. 81 JAHRE

Bei Frau Clavadetscher sind mein Mann und ich seit Jahren mit der Behandlungn gegen Arthrose, Gelenkschmerzen und Wetterfühligkeit sehr zufrieden. Wir können deshalb Frau Clavadetscher bestens weiter empfehlen.

M. B. 76 JAHRE UND C. B. 77 JAHRE

Sie gaben sich stehts grosse Mühe unseren Gesunheitszustand zu verbesser, sei es mit Therapien oder mit den verschiedensten biologischen Mitteln. Die heutigen guten Resultate sind ablesbar an den vielen Arztbesuchen im Jahr 2013 im Gegensatz zum jetzigen Zeitpunkt.

Wenn heute die Laborwerte nicht alle vorzüglich sind, erkennt man doch seit dem Jahr 2013 eine wesentliche Besserung. Von den perslönlichen Mikronährstoffen mit Ihrem Rezept ist sicher auch etwas zu erwarten.
Für Ihre zuvorkommenenden Bemühungen gegenüber uns danken wir Ihnen und Ihren Angestellten ganz herzlich.

CH. B. 77 JAHRE

Seit 2013 bin ich bei Frau G. Clavadetscher in medizinischer Behandlung. Damals stand ich kurz vor einer Niereninsuffizienz, hatte Bluthochdruck, einen hohen Cholesterinspiegel und litt an Uebersäuerung/Gichtschüben, um hier die wesentlichen Erkrankungen aufzuzählen.

Durch die ganzheitliche Behandlung und Therapien bei Frau Clavadetscher verbesserte sich mein Gesundheitszustand seither massiv, ich fühle mich heute viel vitaler und meine Lebensqualität wurde massiv gesteigert, einen Grossteil der früher eingenommenen Medikamente konnte ich sogar absetzen. Ganz herzlichen Dank!