Homöopathie und Spagyrik

Liegt im Organismus ein energetisches Ungleichgewicht vor, können die Energien nicht ungehindert fließen und es kann zu körperlichen Symptomen kommen. Dieses Ungleichgewicht kann mittels der Komplexhomöopathie korrigiert werden. Homöopathika können als Ergänzung und Unterstützung von jeder konventionellen Behandlung eingesetzt werden.

Die praktische Homöopathie hat seit ihrer Begründung durch Dr. Hahnemann vor ca. 200 Jahren verschiedene Gesichter bekommen.

Bezüglich der Grenzen der Homöopathie gilt allgemein:

Homöopathika ersetzen keine Hormone, Impfungen, suppressiven Therapien, Herzmittel bei bestimmten Herzerkrankungen oder lebenswichtige Notfallmedikationen.

Homöopathika können aber auch in diesen Bereichen immer zusätzlich zur konventionellen Behandlung eingesetzt werden.

Spagyrik

Spagyrik ist eine Therapie-Methode von holistischer Medizin, die aus der vorchristlichen Zeit stammt. Ausgehend von alten spagyrischen Traditionen wurde in den 70er Jahren ein neuartiges Therapie- und Diagnosesystem entwickelt.

Es handelt sich hierbei um ein ganzheitliches System zur Krankheitserkennung aus dem eigenen Blut- und Urin Kristallisat.

THERAPIE

Die HSI- Spagyrik ermöglicht aufgrund der kristallooptischen Auswertung hochsensible Aussagen über:

  • Organe und ihre Funktionszustände
  • Krankhafte Prozesse
  • Stoffwechselstörungen
  • Seelische Hintergründe von Erkrankungen
  • Gezielte Ernährungsempfehlung

Die HSI-Spagyrischen Mittel:

  • Homodot – aus Eigenblut
  • Antihomodot – aus Eigenurin
  • Allergodot – aus Eigenblut; sehr wirksam gegen verschiedene Allergien
  • Anadot – können aus Pflanzen, Mineralien oder aus Zigaretten zur Rauchentwöhnung hergestellt werden.

 

WIE WIRKT ES?

Die HSI- Spagyrik wird bei vielen Krankheiten, vor allem bei chronischen Erkrankungen eingesetzt (http://www.akupunktur-tcm-luzern.ch/neu/).

Auch bei seltenen oder unklaren Krankheitsbildern lohnt sich ein Versuch mit den HSI-spagyrischen Medikamenten, die erfahrungsgemäß äußerst wirksam sind.